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zu DER BLUTVOGT
Spannend und fachkundig, stellenweise herzergreifend erzählt der historische Roman die tragische Geschichte des Blutvogts und vermittelt gleichzeitig ein Stück Alltags- und Mentalitätsgeschichte.
BUCHJOURNAL, Susanne Christ
Alles in allem ist dies ein höllisch gut geschriebener, klug konzipierter, blendend recherchierter, emotional packender Roman mit zahllosen Höhepunkten, zu denen die wahrhaft apokalyptischen Szenen gehören, als die Schwarze Pest die Stadt im Griff hält.
Ein moderner Meilenstein des historisch-phantastischen Romans.
WUNDERWELTEN, Hans Joachim Alpers
»Der Blutvogt« von Rainer Castor ist ein Beweis, daß auch in Deutschland ähnlich packend historische Romane wie »Der Medicus« geschrieben werden können.
NDR 1, Lesetip, Margarethe von Schwarzkopf
»Der Blutvogt« hat alle Vorzüge eines guten historischen Romans. Das genaue Wissen um eine längst versunkene Welt, welches das Buch auf selten korrekte, im Detail simmige Weise vermittelt, ist der Handlung des Romans nicht nur oberflächlich hinterlegt oder notdürftig aufgepfropft, sondern resultiert aus den (nachvollziehbaren) Gedanken und Handlungen der fiktiven Akteure. So entstand intelligente Unterhaltung, spannend und anrührend bis zur letzten der immerhin knapp 550 Druckseiten.
NÜRNBERGER NACHRICHTEN, Bernd Zachow
Ein richtiger dicker Schmöker mit kräftigen Zutaten für Spannung und auch etwas Gruseln.
NDR, Buchtip, Ortwin Löwa
Unglaublich farbig schildert der Autor in seinem Debütroman die Zeit des frühen Mittelalters, die Habgier, Verlogenheit und Schamlosigkeit, die Prüderie und den Aberglauben, aber auch die Menschlichkeit, Spontanität und Ursprünglichkeit des mittelalterlichen Menschen. Dokumentarisches und Halbdokumentarisches baut er unauffällig in die Handlung ein und versteht es von der ersten Zeile an, den Leser in seinen Bann zu ziehen.
NEUE WIENER BÜCHERBRIEFE, Helmut Snopek
Rainer Castor, der bisher als Science-Fiction-Autor in Erscheinung trat, hat den historischen Stoff um das Auftauchen des falschen Woldemar und das Pestjahr in der Doppelstadt Cölln-Berlin in einen unterhaltenden Roman verwoben, den man ungern aus der Hand legt, bevor die Lektüre beendet ist.
BERLINER MORGENPOST, Elke Nicolini
Mit Sicherheit ein Buch, das in der Fangemeinde des historischen Romans positiv aufgenommen wird – allerdings sollte niemand den naiven Liebreiz eines Medicus von Noah Gordon erwarten.
(Internet) BOOKINIST, Manuela Haselberger
Der Blutvogt ist ganz ohne Zweifel einer der besten historischen Romane des letzten Jahres und beweist, daß es in Deutschland noch begabte unbekannte Autoren gibt und daß die gegenwärtige Welle der historischen Romane nicht nur frohgemute Dilettanten hochspült.
FANTASIA, Franz Schröpf
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